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Aufzugstechnik

Aufzugstechnik

Prüfstelle und Notifizierte Stelle für Aufzüge

Der TÜV AUSTRIA ist "Zugelassene Prüfstelle für Aufzüge" und als "Notifizierte Stelle" in der EU registriert. Vom TÜV AUSTRIA ausgestellte Bescheinigungen und Zertifikate werden europaweit anerkannt. Unsere aktive Mitarbeit in internationalen Gremien wie CEN und ISO beweist maximale Kompetenz.

Sparen Sie langfristig Kosten sparen durch kluge und effiziente Dienstleistungen und sind dabei immer auf der sicheren Seite.

Wiederkehrende Überprüfung Ihrer Aufzüge

Bei der unabhängigen jährlichen Aufzugsprüfung verfolgt TÜV AUSTRIA ein ganzheitliches Prüfverfahren: Die Prüfer betrachten nicht nur Fahrkorb, Antrieb und Steuerung sondern das gesamte Konzept – inklusive der Art der Nutzung, dem gebäudetechnischen Umfeld samt rechtlichen Rahmenbedingungen, Bau- und Elektrotechnik und Statik, bis hin zum Brandschutz.

Anlagenüberwachung im Überblick - Wir entlasten Sie

Nach der erfolgten Vor- und Abnahmeprüfung verwalten wir EDV-gestützt Ihre Termine zur Einhaltung der Überprüfungsintervalle, damit Sie keine Frist versäumen.

Wir bilden Sie zum Aufzugswärter aus

Zusätzlich zu den anlagenbezogenen Prüfungen wird die Ausbildung und Prüfung von Aufzugswärtern sowie die Ausbildung und Prüfung von Betreuungspersonal zur Notbefreiung eingeschlossener Personen aus Aufzugsfahrkörben durchgeführt.

Weitere Dienstleistungen bieten wir an:

  • Gutachtentätigkeit im Auftrag eines Gerichtes
  • Erstellung von Gutachten bei Unfällen bzw. Schadensfällen sowie einer weiterführenden jährlichen Analyse und statistische Auswertung dieser Daten
  • Erstellung von Aufzugsevaluierungen. Diese Betrachtung gibt Aufschluss darüber, welche Arten von Korrekturmaßnahmen zu treffen sind, um die Abweichungen zu beseitigen und das Anlagenniveau entsprechend dem heutigen Stand der Technik anzuheben.

Gefährdungsbeurteilung

Die Betriebssicherheitsverordnung schreibt vor, dass ein Betreiber seine Arbeitsmittel einer Gefährdungsbeurteilung unterziehen muss. Aufzugsanlagen sind als überwachungsbedürftige Anlagen auch Arbeitsmittel und müssen ebenfalls einer Gefährdungsbeurteilung (§ 3 BetrSichV) unterzogen werden. Die Gefährdungsbeurteilung soll dazu dienen Gefahren zu erkennen und zu dokumentieren und diese durch geeignete Schutzmaßnahmen einzudämmen.

Das Vorhandensein einer CE-Kennzeichnung (über die Aufzugsanlagen zum Zeitpunkt der Erstinbetriebnahme in der Regel verfügen) entbindet den Betreiber nicht von der Pflicht die Gefährdungsbeurteilung durchzuführen und sollte bereits vor der Auswahl und Beschaffung der Anlagen begonnen werden.

Die Gefährdungsbeurteilung darf nur von entsprechend fachkundigen Personen durchgeführt werden. Verfügt ein Betreiber nicht selbst über die entsprechenden Fachkenntnisse, so schreibt die Betriebssicherheitsverordnung vor, dass dieser sich fachkundig beraten lassen muss.

 

 

 

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